Einsatzstatistik 2012

Einsatzzeit von 07.10.2012 01:45
bis 07.10.2012 03:05
Zeit 1:20
Einsatz Personensuche
Art Techn. Hilfe
Ort Asweiler Gemeinde Freisen
Beteiligte Züge Zug 1Zug 2Zug 3
Beteiligte Fahrzeuge ELW 2GW-THHLFKdoWLFMTW 1-18MTW 2-18MZFStLF 2-48StLF 3-48
Beschreibung

Unterstützung der Feuerwehr Freisen mit der Wärmebildkamera nach einem Verkehrsunfall in Asweiler.

 

Einsatzbericht Feuerwehr Freisen

Pressetexte

Fahrer flüchtet leicht verletzt aus zerfetztem Auto

Bei einem Unfall in der Nacht auf Sonntag wurde ein Polo quasi in seine Einzelteile zerlegt. Polizei und Rettungskräfte waren über zwei Stunden im Einsatz, lange war unklar, wie viele Insassen im Auto unterwegs gewesen waren. (Veröffentlicht am 08.10.2012)

Bei einem Unfall in der Nacht auf Sonntag (07.10.2012) wurde ein Polo quasi in seine Einzelteile zerlegt.Foto: POLIZEI NOHFELDEN-TÜRKISMÜHLE

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Bei einem Unfall in der Nacht auf Sonntag (07.10.2012) wurde ein Polo quasi in seine Einzelteile zerlegt.Foto: POLIZEI NOHFELDEN-TÜRKISMÜHLE

Freisen/Asweiler. Was da gestern Nachmittag auf einer Wiese kurz hinter dem Ortsausgang von Asweiler lag, hatte mit einem Auto nicht mehr viel gemeinsam. Völlig zerfetzt war der Kleinwagen, der auch zu einer Attraktion für so manchen Schaulustigen wurde. Betrachtet man sich das Wrack genauer, ist es fast schon erstaunlich, dass der Fahrer bei seinem Crash nur leicht verletzt wurde.

Der Unfall, der sich in der Nacht zu Sonntag auf der Strecke von Freisen in Richtung der Bundesstraße 41 ereignet hatte, zog ein größeres Aufgebot an Rettungs- und Hilfskräften nach sich. Denn lange war unklar, wie viele Menschen in dem Auto unterwegs waren.

Zum Unfallhergang kann die Polizei bisher Folgendes sagen: Ein Autofahrer kam mit seinem schwarzen VW Polo aus unbekannter Ursache auf dem Weg zur B 41 von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte zunächst mit dem Heck gegen einen Baum und schleuderte anschließend völlig zerfetzt in eine angrenzende Weide kurz hinter Asweiler.

Der Fahrer lief anschließend in das angrenzende offene Gelände weg. Deshalb war für die Beamten vor Ort zunächst die Zahl der Fahrzeuginsassen und möglicher Verletzter unklar. Es musste ein Rettungs- und Hilfseinsatz organisiert und koordiniert werden.

Erst als auf der Grundlage von Zeugenaussagen, polizeilichen Ermittlungen und Suchmaßnahmen feststand, dass der flüchtige Fahrzeugführer alleine in dem Auto war und mit Sicherheit keine schwerwiegende Verletzung davongetragen hatte, konnte der Einsatz nach über zwei Stunden beendet werden. red/evy 

 Hinweise an die Polizei, Tel. (0 68 52) 90 90.

 

Bericht Saarbrücker Zeitung vom 08.10.2012

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