2000 - heute

2000

03.04.2000 Auf Hilfe können jetzt auch die Helfer hoffen Der erste Notfallseelsorger im Kreis St. Wendel, Pfarrer Klaus-Peter Kohler, wird am 03.04.2000 in sein Amt eingeführt. Sein Ehrenamt begleitet er bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberthal-Gronig. Auslöser für die Suche nach einem Notfallseelsorger in der Gemeinde Oberthal war ein tödlicher Autounfall in der Weihnachtszeit 1998. Die Umstände hatten damals viele Feuerwehrleute als sehr belastend empfunden. So gingen Feuerwehr und Pfarrer aufeinander zu. Seine neue Aufgabe ist es, die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen auch seelisch fit zu halten für die Hilfe in Notfällen. Der Notfallseelsorger trägt wie seine Kameraden im Einsatz die Feuerwehruniform. Ihr Kennzeichen ist das goldene Kreuz auf dem Kragenspiel. Alarmiert wird der Notfallseelsorger wie seine Kameraden von der technischen Truppe über die Einsatzzentrale durch die Funkempfänger.

 

Kameradschaftsabend am 14.12.2000

Feuerwehr besteht Sturm-Bewährungsprobe im Juli 2000 Rund 60 mal wird im Jahr 2000 im Löschbezirk Oberthal-Gronig die Feuerwehr alarmiert weniger, weil es brannte, sondern vor allem in Sachen "technische Hilfeleistungen". Darüber informiert der Löschbezirksführer Hans-Josef Schön. Er weist in diesem Zusammenhang besonders auf die Sturmeinsätze im Juli des Jahres hin, als die Feuerwehrleute des Löschbezirks zwei Tage durchgehend im harten Einsatz waren.

 

20.12.2000

Chlorgas-Alarm im Schaumbergbad Die Freiwillige Feuerwehr Oberthal-Gronig wird mit ihrem Geräte-wagen Messtechnik alarmiert und kommt zum Einsatz.